Ausstellungen 2018

 

 

1) Ausstellung - London "Parallax Art Fair"

 

Ausstellung vom 02.02 - 04.02..2018  

Horton Street - Kensigton

 

 

2) Ausstellung Münnerstadt Deutschordenschloss

 

 

 


 

 

3) Gartenmesse Eyrichshof

 

Dauer der Ausstellung: 19. - 20. Mai 10 - 19 Uhr  21. Mai 10-18 Uhr

Schlosshof 4, 96106 Ebern

http://www.gartenfest-eyrichshof.de


 

4) Rosenmesse Königsberg

 

Atelier zur Messe geöffnet am

16. und 17. Juni 10-18 Uhr

 

Gerhard Nerowski

Salzmarkt 10

97486 Königsberg

 

 

5) Ausstellung mit der Gruppe Transform

 

Im Schloss Oberschwappach

Vernissage: Sa., 16.06.18, 18.00 Uhr, im Spiegelsaal des Schlosses

 


Öffnungszeiten: So., 17.06. bis – So., 26.08.2018, sonn- und feiertags 14.00 - 17.00 Uhr, sowie nach telefonischer Vereinbarung Tel. (0 95 27) 81 05 01


 

 

6) Ateliertage

 
Dauer:  29./ 30. September und 3. Oktober
 

 

Gerhard Nerowski

 

Salzmarkt 10

97486 Königsberg

 

 

7) Leserbrief - Museum Herman de Vries / Nationalpark

 

Chancen für die Region nutzen

 

Sehr geehrte Leserin und Leser,

Kunst liegt nicht im Interesse der breiten Öffentlichkeit. Nach diesem Motto hat die Stadt Haßfurt ein Museum der "Champions League"- "Herman de Vries" abgelehnt. Aber was wäre die Welt ohne Kunst – keine Gemälde, keine Skulpturen, keine Fotos und keine Kunstmuseen. Leonardo da Vinci, Rembrandt und Picasso würden nicht existieren. Eben vielleicht noch gerade die Welt des Heimwerkens. Manch einer würden nichts vermissen. Kunst ist aber immer ein Risiko, ein Künstler ist kein Künstler wenn er nicht den Mut des Scheiterns auf sich nehmen würde und ohne Wagnis würde es auch in der Wirtschaft keine Erfolge geben. So ist das Wappentier (Hase) der Stadt Haßfurt doch ein gutes Beispiel für das Handeln der Stadträte. Man hat die Chancen nicht sehen wollen, die dieses Projekt für die Region geboten hätte.  

Ich frage mich auch, wo denn die 600.000 Euro für Kultur im Haßfurter Haushalt hinfließen. In der bildenden Kunst kommt meines Wissens jedenfalls kein einziger Cent an. 

So ist auch die Ablehnung des Museums nicht nur eine Sache der Stadt Haßfurt alleine, nein auch der Landkreis und die umliegenden Städte hätten davon profitiert und sich deshalb engagieren sollen.  

So aber hat nun die Stadt Haßfurt mit dem baufälligen Museumshaus einen teuren Klotz am Bein. Sie muss die Renovierungkosten ohne den gewaltigen Zuschüssen selbst tragen. Mal sehen wie eine Belebung der Innenstadt mit den erwarteten 7000 Museumsbesuchern auf andere Art und Weise gelingen kann. Ein Runterrechnen auf 15 Personen am Tag ist da eben nur als Witz zu verstehen. Genauso hinkt ein Vergleich mit einem Hamburger Museum. Nein, man sollte nicht in so weite Ferne schweifen, man sollte sich eine Stadt wie Schweinfurt zum Vorbild nehmen, die mit "Kunst und Industrie" einen riesen Sprung nach vorne gemacht hat. So ist es auch zu verstehen, dass es nun Bestrebungen gibt dort ein "Museum Herman de Vries" zu schaffen, den Haßfurtern in der Regionalliga zu zeigen das man es besser machen kann. 

Ein weiteres stiefmütterlich behandeltes Vorhaben der Region ist der "Nationalpark Steigerwald". Eine Chance für einen Erfolg ist die noch aktuelle Online Petition. . Etliche Millionen Euro Zuschüsse lässt man sich auch hier einfach entgehen. Und das soll Fortschritt bringen? Nur eine Kombination der verschiedenen Möglichkeiten würde den Landkreis voranbringen.

 

Nutzen wir unsere Chancen für eine erfolgreiche Region.
 

Gerhard Nerowski

 

Bildhauer